Montag, 30. Mai 2011
Was ist los?
Kapitel 2
Jake' Sicht:
Bella und ich gingen gerade durch den Wald zu meinem Golf (Jake's selbst gebautes Auto) als Bella stehen blieb.
Ich wollte sie gerade fragen was los ist als sie schrie, sie schrie als hänge ihr Leben davon ab.
Dann fing ihre Haut an zu glühen als hätte sie Feuer gefangen, nur nicht rot sondern silbern, dieses glühen umgab sie wie eine Hülle.
Nach Minuten die mir wie Stunden vorkamen hörte sie auf zu schreien und wimmerte nur noch.
Nun versuchte ich mein glück und redete beruhigend auf sie ein, wie zu erwarten reagierte sie nicht.
Sie murmelte nun etwas von einer Zusammenkunft der Elemente und nachdem sie dies sagte rannte sie fort.
Natürlich war ich locker in der Lage sie schnell einzuhohlen ich als Wolf, nur war ich zu perplex.
Es war nicht die Tatsache das sie rannte nein nur das sie so schnell war lies mich erstarren.
Sie war so schnell wie ich wenn ich das richtig einschätze.
Als ich mich wieder rühren konnte lief ich sofort los als gäbe es kein morgen mehr.
Ich musste immer an ihre Worte denken und fragte mich was sie damit meinte.
Plötzlich hörte ich sie wieder schreien und dann ein lautes zischen.
Was war den jetzt schon wieder passiert?
Kurz nachdem ich diese Frage im Kopf hatte roch ich Feuer und sah auch schon sehr viel rauch, sie war doch nicht im Feuer eingeschlossen und schrie deshalb, oder?
Ich hatte Angst, so wie noch nie zu vor.
Sofort beschleunigte ich meine Schritte und dann sah ich sie ......
Die Tatsache das ich sie sah war schön doch nicht das sie inmitten eines riesigen Flammenmeeres saß!
Etwas vor sich hin murmelnd stand sie langsam auf und schaute mir tief in die Augen, was ich in ihren sah beunruhigte mich noch mehr, sie waren nicht mehr Schoko-braun sondern strahlend silbern.
So wie ihre Haut und die Muster auf ihrer Haut.
Sie sah au wie ein Engel nur viel schöner.
Die Flammen um sie herum erloschen langsam und sie fiel zu Boden, sofort war ich bei ihr um ihr aufzuhelfen und fragte auch gleich:"Bella alles ok?"
"Jake?", kam flüsternd zur Antwort.
"Ich bin hier, ich bin hier."
"Geh nicht weg", flüsterte sie und dann schloss sie ihre Augen und wimmerte ein letztes mal bevor sie ganz ruhig wurde.
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