Kapitel 1
Bella's Sicht:
Nun sitze ich hier in meinem Zimmer und muss wie so oft an Ihn und seine familie denken.
Ich kann es immer noch nicht glauben das sie weg sein sollen, sie sind doch auch meine familie gewesen.
Aber seine Gefühle kann man nicht ändern oder sich aussuchen.
Ich weiß es ja selbst am besten, aber verstehen kann ich es trotzdem nicht.
Wer würde es den auch verstehen, von der Liebe seines Lebens verlassen worden zu sein.
Und das auch so plötzlich, ich denke immer an seine Worte, seine Haltung und seinen Gesichts ausdruck.
Ich wünsche mir so sehr das er gelogen hat doch dafür spricht nicht viel.
Versunken in meinen Gedanken hatte ich nicht mitbekommen das Jake schon da war.
Er wollte unbedingt das ich einen Arzt aufsuche da es mir schon länger, ja wie soll ich sagen, schlecht geht?
Und stur wie er ist lässt er es sich nicht nehmen mich zu begleiten.
Um ehrlich zu sein fühle ich mich nicht krank eher so als würde ich meinen Körper und meine Kraft nicht mehr kennen.
Ich fühle mich auch neuerdings im Wald wohler als in der Stadt was noch nie der Fall war, da ich Wälder immer gemieden habe wegen meiner Tollpatschigkeit.
Auch träume ich seltsame Sachen, von Mädchen die mit den Elementen spielen als sei es das Normalste der Welt.
Ich kann diese Mädchen kaum beschreiben nur das Sie wunderschön sind und das was man von ihren Körpern sieht mit seltsam schönen silber Mustern geschmückt ist.
"Bella bist du nun so weit das wir los können?", fragte mich Jake.
"Ja", sagte ich, er muss doch merken das ich nicht dahin will.
"Na dann komm doch endlich." "Ich komm doch, aber sag mal warum müssen wir den da hin mir geht es doch gut."
Darauf kam die selbe Antwort wie immer:"Weil du immer sagst das es dir gut geht. Auch wenn es dir total schlecht geht ist es so. Und nun komm mit."
Sein ton lies keinen Widerspruch zu und so ging ich dann doch mit, als ob er mir bei dem Thema auch eine Wahl lässt.
Er hatte um mich zu besänftigen die Idee, das wir ein stück durch den Wald gehen können da e mir hier ja gut gefällt.
Wir waren keine 10 Minuten gelaufen als um mich alles schwarz wurde und ich nur noch einen Schrei wahrnehmen konnte.
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